Koenig & Bauer News Feed https://www.koenig-bauer.com/ de Koenig & Bauer AG Sat, 17 Apr 2021 14:09:51 +0200 Sat, 17 Apr 2021 14:09:51 +0200 news-1952 Fri, 09 Apr 2021 09:44:00 +0200 Gruppo Fanti wird grün http://at.koenig-bauer.com/de/aktuelles/details/article/gruppo-fanti-wird-gruen/
  • Die umweltfreundlichste verfügbare Technologie
  • 90 % weniger Stromverbrauch im Vergleich zu klassischer UV-Trocknung
  • Steigende Anzahl von UV-LED-Blechdrucklinien
  • Immer mehr Blechdrucker entscheiden sich bei ihren neuen MetalStar-3- und Mailänder-280-Blechdrucklinien für die umweltfreundliche UV-LED-Härtung. Angefangen vor rund fünf Jahren bei Litoprint in Süditalien, hat Koenig & Bauer MetalPrint allein in Italien sieben Anlagen mit dieser Technologie installiert. Das sind fast 50 % der insgesamt 15 neuen Drucklinien, die seit 2016 in diesen regionalen Markt geliefert wurden.

    Ein herausragendes Beispiel ist die hochmoderne 6-MetalStar-3-Linie mit nachgeschalteter Inline-Lackiermaschine MetalCoat 480 Anilox mit kompletter UV-LED-Härtung sowohl für den Druck- als auch für den Überlackierprozess. Sie ging im vergangenen Jahr bei Gruppo Fanti in Bologna in Betrieb. Nach einer gründlichen Evaluierung entschied sich Gruppo Fanti für ein UV-LED-Trocknungssystem der italienischen Firma PrintabLED s.r.l.

    UV-LED-Härtungsanlage und Inline-Lackiermaschine MetalCoat 480 bei Gruppo Fanti (1)

    Luca Fanti, Technischer Leiter bei Gruppo Fanti, erklärt: "Für unsere neuen Produktionslinien, die in unserem brandneuen Fabrikgebäude in Bologna installiert werden sollten, waren wir auf der Suche nach der effizientesten und zuverlässigsten Technologie, die heute verfügbar ist. Da wir seit Jahrzehnten ein treuer Kunde von Koenig & Bauer MetalPrint sind, war schnell klar, dass unsere neuen Blechdruck- und Lackierlinien aus einer MetalStar-3-Druckmaschine mit nachgeschalteter MetalCoat 480 Inline-Lackiermaschine sowie einer separaten Lackierlinie mit MetalCoat 483 Lackiermaschine und renommiertem LTG-Heißlufttrockner mit voll integrierter EcoTNV-Abluftreinigungsanlage für geringstmöglichen Gasverbrauch und CO2-Ausstoß bestehen werden. Für die 6-Farben-Blechdrucklinie waren wir parallel auf der Suche nach einem modernen, energieeffizienten und umweltfreundlichen Produktionsprozess. Die UV-LED-Härtung erregte unsere Aufmerksamkeit aufgrund der ökonomischen und ökologischen Vorteile. Neben einem drastisch reduzierten Strombedarf - 90 % weniger im Vergleich zum klassischen UV-Quecksilber-System auf unserer älteren MetalStar-2-Linie - und der Vermeidung einer teuren Hochspannungsinstallation überzeugte uns der Entfall einer aufwändigen Wärmeableitung und Ozonabsaugung aus der Druckmaschine und der vollständige Wegfall der umweltschädlichen Quecksilber-UV-Lampen."

    MetalStar 3 Sechsfarben-Blechdruckmaschine bei Gruppo Fanti (2)

    Die 6-MetalStar-3-Linie bei Gruppo Fanti ist mit einer Reihe einzigartiger Merkmale ausgestattet, etwa der ziehmarkenfreien Tafelanlage DriveTronic SIS für eine vollautomatische und passgenaue Ausrichtung der Blechtafeln ohne Bedienereingriff, DriveTronic SRW und CleanTronic Synchro für das zeitsparende parallele Waschen von Walzen, Gummitüchern und Druckzylindern, FAPC für den vollautomatischen Plattenwechsel und vieles mehr. Hinzu kommen neueste Automatisierungsfunktionen wie die Inline-Kamerainspektion DecoStar sowie die Farb- und Dichteregelung DensiTronic Professional. Wie alle MetalStar-3-Linien ist auch die Anlage bei Fanti mit LogoTronic Professional für ein umfassendes Auftragsdatenmanagement und die Integration der Druckmaschine in das zentrale MIS inklusive CIPlink-Datenaustausch zur Druckvorstufe ausgestattet. All diese Merkmale bringen endlich "Industrie 4.0" in die Welt der Blechbedruckung und garantieren eine unerreichte Stabilität und Zuverlässigkeit des Druckprozesses auf höchstem Qualitätsniveau sowie unglaublich kurze Umrüst- und Einrichtvorgänge für flexibelstes Arbeiten in Zeiten, in denen die Auftragsgrößen immer geringer werden.

    MetalStar 3 ErgoTronic Leitstand bei Gruppo Fanti (3)

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    news-1946 Thu, 25 Mar 2021 10:24:38 +0100 Customer Technology Center wird erweitert http://at.koenig-bauer.com/de/aktuelles/details/article/customer-technology-center-wird-erweitert/
  • Wachstumsmarkt flexible Verpackung
  • Weltmarktanteil gesteigert
  • Evo XD 8 vereint Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit
  • Customer Technologie Center wird erweitert
  • Das Customer Technology Center (CTC) in Würzburg bekommt neben der Singlepass-Digitaldruck-Anlage RotaJET eine weitere Maschine. Ab April wird eine Evo XD 8 für das Bedrucken von flexiblen Verpackungen für Kundenbesuche einsatzbereit sein.

    Koenig & Bauer Vorstandsmitglied Christoph Müller: „Durch die neue Anlage haben wir jetzt die Möglichkeit individuelle und kundenspezifische Druckdemos für unsere Kunden hier in Würzburg durchzuführen. Entweder virtuell oder direkt vor Ort.“

    Diese hier im Stammwerk gebaute Evo XD 8 ist eine hoch automatisierte und top ausgestattete CI-Flexodruckmaschine mit interner Bahnwendung und einer Inline-Schneidvorrichtung vor der Aufwicklung. Sie hat eine Druckbreite von 1.270 mm und erreicht eine Produktionsgeschwindigkeit von bis zu 500 m/min. Es können hier diverse Folien und Papiere bis zu 150 g/m² mit wasserbasierten Farben bedruckt werden. Konsequente Automatisierung sowie solide und ergonomisch durchdachte Konstruktionen ermöglichen Spitzenleistungen bei Qualität und Produktivität. 

     „Mit der zusätzlichen Demomaschine Evo XD im Herzen Europas unterstreicht Koenig & Bauer seine Ambitionen im stetig wachsenden Flexomarkt“, so Luigi Magliocchi, Geschäftsführer Koenig & Bauer Flexotecnica.

    Die Evo XD 8 wird ab April für Kundenbesuche einsatzbereit sein

    Evo XD für den flexiblen Einsatz von hochwertigen Druckauflagen

    Die CI-Flexorotation aus der erfolgreichen Evo XD-Reihe ist für den Einsatz mit lösemittelhaltigen und/oder wasserbasierten Farben auf unterschiedlichsten Materialien wie Folien, sehr dünnem und empfindlichem „breathable“ LDPE und kaschiertem Material oder auch Papieren geeignet. Sie bietet höchste Flexibilität für vielfältige Verpackungsanwendungen und verfügt über eine sehr effiziente Trocknung. Die Maschine nutzt Module der aktuellen Evo-Baureihen und ist für schnelle Jobwechsel, hohe Produktivität auch bei kleinen und mittleren Druckauflagen und geringe Einrichtemakulatur konzipiert. Das automatische Andrucksystem PrintTronic, die hocheffiziente Waschfunktion „Speedy Clean“, das integrierte 100 % Druckfehlererkennungssystem und die SmartRegister-Funktionalität ermöglichen einen schnellen Produktionsanlauf und eine kontinuierliche Qualitätskontrolle.

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    news-1942 Wed, 24 Mar 2021 07:30:00 +0100 Koenig & Bauer plant mit solidem Auftragsbestand von mehr als 630 Mio. € organisches Umsatzwachstum von rund 4 % bei einem ausgeglichenen EBIT im Geschäftsjahr 2021 http://at.koenig-bauer.com/de/aktuelles/details/article/koenig-bauer-plant-mit-solidem-auftragsbestand-von-mehr-als-630-mio-eur-organisches-umsatzwachstum-von-rund-4-bei-einem-ausgeglichenen-ebit-im-geschaeftsjahr-2021/
  • Covid-19-bedingt 2020 Rückgänge in Auftragseingang und Umsatz verzeichnet
  • Auftragseingang und Umsatz fielen deutlich besser aus als im Branchendurchschnitt
  • Trotz der Pandemie-Auswirkungen konnte beim operativen Ergebnis – beginnend mit einem stark betroffenen Q1 2020 – deutliche Erholungstendenzen erzielt werden
  • Organisches Umsatzwachstum um ca. 4 % mit einem ausgeglichenen EBIT für 2021 prognostiziert
  • Maßnahmen des Effizienzprogramms P24x erfolgreich angelaufen, Rückstellungen belasten EBIT 2020
  • Mittelfristziele von 1,3 Mrd. € Umsatz bei einer EBIT-Marge von mindestens 7% bestätigt
  • Der Koenig & Bauer-Konzern („Koenig & Bauer“) hat im Geschäftsjahr 2020 unter den herausfordernden Covid-19-Rahmenbedingungen einen Umsatz von 1,0 Mrd. € erzielt (2019: 1,2 Mrd. €). Der Umsatzrückgang um 17,4 % ist auf die 2020 weltweit von Regierungen beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie zurückzuführen. Insbesondere Reisebeschränkungen erschwerten die internationalen Vertriebsaktivitäten sowie die Auftrags- und Projektabwicklung. Das Servicegeschäft hat 2020 unter den Corona-Bedingungen rund 30 % des Konzernumsatzes ausgemacht. Damit wurde, wenn auch auf Basis eines im Vergleich zum Vorjahr geringeren Neumaschinengeschäfts, die Service-Zielgröße von 30 % erreicht. Der um 14,6 % auf 975 Mio. € zurückgegangene Auftragseingang (2019: 1,1 Mrd. €) ist ebenfalls durch die Covid-19-bedingten Einschränkungen der globalen wirtschaftlichen Aktivität sowie durch die kundenseitige Investitionszurückhaltung aufgrund gestiegener Unsicherheit zur zukünftigen Konjunkturentwicklung begründet.

    Der Rückgang von Umsatz und Auftragseingang fiel damit 2020 für Koenig & Bauer jedoch deutlich geringer aus als vom Branchenverband VDMA für die gesamte Druckereimaschinenbranche berichtet (Umsatzrückgang Branche: 24,2 %; Rückgang Auftragseingang Branche: 21,9 %). Der Auftragsbestand von Koenig & Bauer lag zum 31. Dezember 2020 mit 632 Mio. € um 7,9 % unter dem Wert des Vorjahresstichtags (31. Dezember 2019: 686 Mio. €).

    Gut für die Zukunft gerüstet: das Vorstandsteam von Koenig & Bauer mit Dr. Andreas Pleßke als neuem Vorstandssprecher (1)

    Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von Koenig & Bauer belief sich 2020 auf –68 Mio. € nach 70 Mio. € im Vorjahr. Zusätzlich zum Covid-19-bedingten Umsatzrückgang belasteten Einmalaufwendungen im Rahmen des im Herbst 2020 vorgestellten erweiterten Effizienzprogramms „P24x“ in Höhe von –58 Mio. € das EBIT. Gegenläufig beeinflussten ein Einmalertrag aus dem erfolgreichen Ausgang eines Rechtsstreits (4 Mio. €) sowie ein Einmalertrag aus einem Immobilienverkauf in Frankenthal (5 Mio. €) das EBIT positiv. Bereinigt um diese Sondereffekte lag das EBIT 2020 bei –19 Mio. €. Trotz der Pandemie Auswirkungen setzte auch beim EBIT vor Sondereffekten eine deutliche quartalsweise Erholung ein: Nach –17 Mio. € im ersten Quartal fiel das Minus beim operativen Ergebnis vor Sondereffekten im zweiten Quartal nur noch einstellig aus (–7 Mio. €), im dritten Quartal war es nahezu „break-even“ (–1 Mio. €) und im Schlussquartal konnte ein leicht positives EBIT vor Sondereffekten mit 6 Mio. € erreicht werden.         

    Nach Berücksichtigung des Zinsergebnisses von rund –6 Mio. € (2019: –6 Mio. €) erzielte Koenig & Bauer 2020 ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von –73 Mio. € nach 64 Mio. € im Vorjahr. Die Steuerbelastung belief sich 2020 auf 30 Mio. € (Vorjahr: 12 Mio. €). Der höhere Steueraufwand im Berichtsjahr resultiert vor allem aus Wertberichtigung von aktiven latenten Steuern auf Verlustvorträgen, die im Rahmen der Aufstellung einer neuen integrierten Fünfjahresplanung als nicht werthaltig angesehen wurden.  Das Konzernergebnis von –103 Mio. € (2019: 52 Mio. €) entspricht einem Ergebnis je Aktie von –6,27 € (2019: 3,15 €).

    Dr. Andreas Pleßke, Sprecher des Vorstands der Koenig & Bauer AG, erläutert: „Wenn wir auf die Entwicklung des Auftragseingangs blicken, hat sich die Koenig & Bauer-Gruppe im schwierigen Jahr 2020 besser gehalten als unsere Branche im Gesamtdurchschnitt. Bei aller gebotenen Wachsamkeit unter den weiterhin sehr unsicheren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werten wir dies als Zeichen dafür, dass wir mit unserem Maschinen- und Leistungsportfolio auf die richtigen End- und Zukunftsmärkte setzen. So könnte beispielsweise der Wellpappendruck in Zeiten zunehmender E‑Commerce-Transaktionen in den kommenden Jahren einen deutlichen Schub erfahren. Auch der Verpackungsdruck für beispielsweise Lebensmittel, Kosmetik- und Pharmaprodukte zeigt sich als intakter und wachsender Markt. Um Kunden aus diesen Bereichen bestmöglich die Leistungsfähigkeit unserer Anlagen zu demonstrieren, hat Koenig & Bauer den Standort in Radebeul zu einem globalen Customer Experience Center erweitert. Dort werden vernetzte Lösungen für die Verpackungsproduktion mit innovativer Drucktechnik, Flachbett- und Rotationsstanzen, Faltschachtelklebemaschinen und voll automatisiertem Materialfluss demonstriert. Wir sind davon überzeugt, dass wir unsere Marktposition nicht nur im Bereich Verpackungsdruck stärken und weiter ausbauen werden.“

    Auch Segmententwicklung deutlich von Covid-19 geprägt

    Auch auf der Ebene der einzelnen Segmente waren im Rückgang von Auftragseingang, Umsatz und EBIT 2020 die Covid-19-bedingten Belastungen sowie die Rückstellungen für die Maßnahmen des Effizienzprogramms P24x deutlich sichtbar.

    Hervorzuheben ist, dass im Segment Sheetfed der Auftragseingang nur um moderate 5,5 % zurückging. Hier wurden im Geschäftsjahr 2020 Zuwächse im Bogenoffset Mittel- und Großformat  sowie bei Faltschachtelklebemaschinen erzielt, die vor allem  von Kunden aus dem Verpackungsdruck geordert wurden. Im vierten Quartal wurde im Segment Sheetfed ein Auftragseingang von 178 Mio. € erreicht, der über dem Vorjahresniveau lag (Q4 2019: 166 Mio. €).

    Im Schlussquartal 2020 wurde im Segment Digital & Webfed die erste CorruFLEX-Anlage zur Herstellung hochwertig bedruckter Verpackungen beim Wellpappendrucker THIMM in einem Werk in Rumänien erfolgreich in Betrieb genommen. Damit sind mittlerweile alle drei Maschinen der Corru-Familie für den direkten Wellpappendruck erfolgreich am Markt platziert.

    Im Segment Special zeigten Banknote Solutions, Kammann und Coding im Corona-Jahr 2020 rückläufige Auftragseingänge. MetalPrint verzeichnete 2020 hingegen einen Zuwachs im Auftragseingang.

    Der neue Leistungsmaßstab im industriellen Druck - die preisgekrönte Rapida 106 X für den Verpackungs-, Akzidenz- oder Etikettendruck (2)

    Positiver operativer Cashflow, solide Eigenkapitalbasis

    Der operative Cashflow des Koenig & Bauer-Konzerns drehte im Geschäftsjahr 2020 in den positiven Bereich und lag bei 12 Mio. € (2019: –8 Mio. €). Zu dieser positiven Entwicklung hat vor allem der Rückgang im Vorratsvermögen beigetragen. Das Net Working Capital reduzierte sich von 349 Mio. € im Vorjahr auf jetzt 344 Mio. €. Der Free Cashflow verbesserte sich im Geschäftsjahr 2020 deutlich von
    –52 Mio. € im Vorjahr auf jetzt –24 Mio. €.

    Mit einer Eigenkapitalbasis von 342 Mio. € (Ende 2019: 433 Mio. €) erreichte der Koenig & Bauer-Konzern eine solide Eigenkapitalquote von 25,9 % (Ende 2019: 30,6 %).

    Für 2021 leichtes organisches Umsatzwachstum und ausgeglichenes EBIT erwartet

    Trotz der weiterhin schwer einschätzbaren zukünftigen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf das wirtschaftliche Umfeld des Koenig & Bauer-Konzerns und der derzeit wegen Covid-19 bestehenden Reiserestriktionen rechnet das Unternehmen mit einer leicht positiven Geschäftsentwicklung im Jahr 2021. Diese Prognose steht unter der Annahme, dass es durch die Fortschritte bei den Impfungen, die auch die Covid-19-Virusmutationen einschließen, zur Aufhebung der Covid-19-Beschränkungen kommt.

    Vor diesem Hintergrund erwartet Koenig & Bauer für 2021 ein leichtes organisches Umsatzwachstum von ca. 4 % auf 1,07 Mrd. €. Ergebnisseitig wird nach erfolgreichem Start des Effizienzprogramms P24x und mit Einsetzen der erwarteten Einspareffekte für 2021 mit einem ausgeglichenen EBIT gerechnet.

    Die Umsetzung des P24x-Programms wird den Free Cashflow im Jahr 2021 belasten und zu einem negativen Free Cashflow im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich führen.

    Dr. Stephen Kimmich, CFO der Koenig & Bauer AG: „Der Auftragsbestand von mehr als 630 Millionen Euro ist eine solide Ausgangsbasis für die von uns geplante Entwicklung des Koenig & Bauer-Konzerns im Jahr 2021. Mit den Effizienzsteigerungsmaßnahmen im Rahmen von P24x haben wir zudem wichtige Weichenstellungen für die Verbesserung unserer Profitabilität vorgenommen. 2021 soll sich dies bereits in einem ausgeglichenen EBIT zeigen. Nach Abschluss des auf vier Jahre angelegten Effizienzprogramms streben wir, wie im Herbst 2020 kommuniziert, ein Umsatzniveau von 1,3 Mrd. € und eine EBIT-Marge von mindestens 7 % sowie die Reduzierung des Net Working Capitals auf einen Wert von maximal 25 % des Jahresumsatzes an.“

    Der Geschäftsbericht steht als PDF-Download hier zur Verfügung.   

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    news-1937 Fri, 19 Mar 2021 13:27:41 +0100 Gesellschafterwechsel bei der PrintHouseService GmbH http://at.koenig-bauer.com/de/aktuelles/details/article/gesellschafterwechsel-bei-der-printhouseservice-gmbh/
  • Die PrintHouseService GmbH mit ihren Mitarbeiter:innen und ihrer Dienstleistungen bleibt mit gleicher Qualität und Stärke erhalten
  • Mit der Übernahme der PHS PrintHouseService GmbH, einer bislang 100%-igen Tochtergesellschaft der Koenig & Bauer AG, hat die RSB Roland Schimek Beteiligungsgesellschaft mbH mit Sitz in Halle (Saale) einen weiteren Schritt in Richtung Portfolioerweiterung getan. Zum Beteiligungsverbund gehören namhafte Unternehmen, unter anderem die Schienenfahrzeugwerk Ammendorf GmbH und die MSG Maschinenbau und Service. Letztere hat sich als Anbieter für Serviceleistungen von Schienenfahrzeugen in den vergangenen Jahren einen exzellenten Namen gemacht und ist unter anderem für die Deutsche Bahn und alle anderen wesentlichen Marktteilnehmer tätig. 

    Der Übergang in die neue Gesellschaft wurde zum 01. März 2021 vollzogen.

    „Wir werden den Kunden der PHS, wie in den vergangenen Jahren erfolgreich am Markt bewiesen, weiterhin den bestmöglichen Service bieten“, betont der neue Gesellschafter Roland Schimek. „In all unseren Unternehmen leben wir den Servicegedanken und sind extrem nahe an den Bedürfnissen und Wünschen unserer Kunden.“

    Durch die Übernahme ist auch die Zukunft der PHS im Markt gesichert. Der Zeitungs- und Akzidenzmarkt wird sich in den kommenden Jahren zwar weiterhin verändern, aber nach wie vor ein wichtiges und auch wachsendes Betätigungsfeld für Serviceanbieter darstellen.

    Die PHS PrintHouseService GmbH wurde 2012 von der Koenig & Bauer AG mit externen Standorten in Plauen und Augsburg gegründet. Sie bietet Servicedienstleistungen rund um Zeitungs- und Akzidenzdruckmaschinen, die nicht von Koenig & Bauer hergestellt werden, an. Das Spektrum reicht von der Druckvorstufe bis hin zur Versandraumtechnik. Erfolgreiche Maschinenumzüge und Retrofits beweisen die hohe Fachkompetenz und Leistungsfähigkeit des Unternehmens.

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    news-1935 Thu, 18 Mar 2021 13:29:40 +0100 Russischer Verpackungsdrucker wächst mit Bogenoffset-Technik von Koenig & Bauer http://at.koenig-bauer.com/de/aktuelles/details/article/russischer-verpackungsdrucker-waechst-mit-bogenoffset-technik-von-koenig-bauer/
  • Rapida 105 PRO mit sechs Farbwerken, Lackturm und Auslageverlängerung
  • Produktionswachstum um mehr als 60 Prozent
  • Inline-Qualitätsregelung mit QualiTronic PDFCheck
  • Lux Upak im russischen Twer ist ein relativ junges Unternehmen. Und eines, das sich durch dynamisches Wachstum auszeichnet. Seit 2014 produziert hier eine Rapida 105 im 3b-Mittelformat. Die Fünffarbenmaschine mit Lackausstattung kommt in der UV-Produktion zum Einsatz. Im Jahr 2017 bezog der Verpackungshersteller eine neue Produktionsstätte. In dieser wurde im vergangenen Jahr eine Rapida 105 PRO – diesmal mit sechs Farbwerken und Lackausstattung – installiert.

    Mit der Inbetriebnahme der neuen Maschine stieg auch das Produktionsvolumen kontinuierlich. Betrug es im Jahr 2019 noch 180 Mio. Verpackungseinheiten, waren es im vergangenen Jahr schon 300 Mio. Lux Upak stellt überwiegend Faltschachteln und andere Kartonverpackungen für die Lebens- und Genussmittelindustrie sowie für Pharmazie und Maschinenbau her. 130 Mitarbeiter:innen beschäftigt das Unternehmen in der zentralrussischen Metropole heute.

    Die Rapida 105 PRO sorgt für ordentlich Wachstum: vor der Maschine v.l.n.r. Fjodor Smirnow, Generaldirektor, Koenig & Bauer (RU), Alexander Leonov, Generaldirektor Lux Upak, Sven Strzelczyk, Vertriebsdirektor Koenig & Bauer, und Maxim Kruglow, Vertriebsdirektor, Koenig & Bauer (RU) (1)

    Hervorragende Druckqualität

    Die neue Rapida 105 PRO weist mindestens eine Besonderheit im russischen Markt auf: Es handelt sich um die erste Maschine dieser Baureihe, die mit QualiTronic PDFCheck ausgestattet ist. Das heißt, neben der Inline-Farbregelung mit QualiTronic ColorControl erfolgt eine Bogeninspektion und ein Vergleich der Druckbogen gegen das PDF aus der Vorstufe – alles mit nur einem Kamerasystem. Noch vor dem Start der Druckproduktion lassen sich mit QualiTronic PDFCheck eventuelle Fehler auf dem Druckbogen erkennen. Daneben sorgt es für eine hohe Konsistenz innerhalb des Fortdrucks. Werden Unterschiede auf den Druckbogen erkannt, erhält der Bediener eine Aufforderung zum Eingreifen.

    Für den Verpackungsdruck wurde die Maschine zudem um 450 mm erhöht, um größere Stapel zu verarbeiten. Zur Automatisierungs-Ausstattung der bis zu 17.000 Bogen/h schnellen Rapida 105 PRO gehören u. a. FAPC-Plattenwechsel-Vollautomaten, kombinierte Wascheinrichtungen CleanTronic für das Gummituch-, Druckzylinder- und Walzenwaschen sowie ein absenkbares Nonstop-Rollo in der Auslage. VariDryBlue IR/TL-Trockner optimieren den Energieverbrauch im Trocknungsprozess.

    Mit Leistungen bis zu 17.000 Bogen/h und umfassender Qualitätsregelung setzt die Rapida 105 PRO bei Lux Upak Maßstäbe im Verpackungsdruck (2)

    Vollstufig ausgestattet

    Wie auch der Drucksaal sind die Bereiche Weiterverarbeitung, Verpackungsentwicklung und Versandraum von Lux Upak mit moderner Technik ausgestattet. Die Produktionsanlagen werden ständig an neue Trends in der Verpackungsindustrie angepasst. Zu den Grundprinzipien des Unternehmens gehören Zuverlässigkeit, individuelle Betreuung, kurze Produktionszeiten sowie durchgängige Qualitätsüberwachung auf hohem Niveau.

    QualiTronic PDFCheck informiert die Drucker am Leitstand, wenn es zu Qualitätsabweichungen kommt, so dass sie sofort eingreifen können (3)

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    news-1928 Thu, 11 Mar 2021 11:18:57 +0100 Druckqualität der RotaJET überzeugt bei Interprint http://at.koenig-bauer.com/de/aktuelles/details/article/druckqualitaet-der-rotajet-ueberzeugt-bei-interprint/
  • Hohe Druckqualität
  • Deutlich erweitertes Produktportfolio
  • Auslastung deutlich gesteigert
  • Montage der dritten RotaJET läuft planmäßig
  • Insbesondere die Druckqualität, aber auch die Flexibilität und Professionalität der RotaJET von Koenig & Bauer überzeugen nicht nur das Management der Interprint GmbH sondern vor allem die zahlreichen Kunden. So konnten beim Dekordrucker in Arnsberg erfolgreich die Entwicklung und Abmusterung zahlreicher neuer Produkte vorangetrieben werden. „Unterschiedliche Losgrößen, größere Rapportlängen, Flexibilität der Designs oder neue Farbkombinationen machen die RotaJET von Koenig & Bauer für unsere Kunden so interessant“, so Robert Bierfreund, Geschäftsführer bei der Interprint GmbH.

    Unterschiedliche Losgrößen, größere Rapportlängen, Flexibilität der Designs oder neue Farbkombinationen machen die RotaJET von Koenig & Bauer für unsere Kunden so interessant (1)

    Noch in diesem Jahr wird die dritte RotaJET in Arnsberg ihre Produktion aufnehmen. Trotz Covid-19 und den damit verbundenen Einschränkungen ist die Anlage in Rekordzeit ausgeliefert worden. Mit der Maschine, die sich derzeit in der Montage befindet, kann Interprint Bahnbreiten bis zu 225 cm bedrucken. Damit bietet das Unternehmen alle gängigen Formate in der Dekorbranche digital an und wird weitere neue Produkte ins Portfolio mit aufnehmen.

    „Wir haben weltweit mit Abstand die größte installierte digitale Druckkapazität für die Dekorindustrie. Die Zukunft ist digital, aber sie ist auch schon real. Das Interesse an digital gedruckten Produkten seitens unserer Kunden wird immer stärker“, so Robert Bierfreund weiter.

    2014 war das Unternehmen der erste Dekordrucker, der in den Wide Format Single Pass Inkjet Digitaldruck investiert hat. Seit dieser Zeit entwickelte sich eine starke und vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Interprint und Koenig & Bauer. Auch die Toppan Gruppe, zu denen Interprint seit Oktober 2019 gehört, weiß diese Kooperation und den damit einhergehenden Technologievorsprung sehr zu schätzen.

    Noch in diesem Jahr wird die dritte RotaJET in Arnsberg ihre Produktion aufnehmen (2)

    Dritte identische RotaJET 225 auf dem Markt

    Mit der Installation der RotaJET 225 bei Interprint befinden sich gleich drei nahezu identische industrielle Anlagen für den Dekorbereich im Markt. Christoph Müller, Mitglied des Vorstandes der Koenig & Bauer AG: „Sowohl im Verpackungs- als auch im Dekorbereich merken wir ein deutlich gesteigertes Interesse an unseren Maschinen. Die Anlagen bieten, im Vergleich zu leistungsschwächeren Systemen, unseren Kunden die Möglichkeit ihre Produkte jederzeit in kleinen, mittleren oder auch großen Auflagen wirtschaftlich zu produzieren. Darüber hinaus können wir durch unser modulares System jedem Kunden genau das richtige Leistungsspektrum und den individuell bestmöglichen Automatisierungsgrad anbieten.“

    Fast 20 industrielle Singlepass-Digitaldruck-Anlagen von Koenig & Bauer (inklusive HP PageWide T1190 und T1100) mit Bahnbreiten bis 2,8 m und Produktionsgeschwindigkeiten bis 305 m/min sind derzeit installiert bzw. verkauft.

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    news-1916 Tue, 09 Mar 2021 11:09:27 +0100 Verlässlicher Partner für junge Fachkräfte http://at.koenig-bauer.com/de/aktuelles/details/article/verlaesslicher-partner-fuer-junge-fachkraefte/
  • 100-prozentiges Übernahmeangebot für Auszubildende an den großen Konzernstandorten
  • Starke Rolle künftiger Fachkräfte auch in Zeiten der Pandemie
  • Berufliche Perspektiven in einem wachsenden Industriezweig

  • Es ist ein starkes Signal der Sicherheit für alle Auszubildenden von Koenig & Bauer, die in diesen Tagen ihre Abschlussprüfungen abgelegt haben: Eine 100-prozentige Übernahmequote hat der Druckmaschinenhersteller den angehenden Fachkräften an den großen Konzernstandorten in Würzburg und Radebeul zugesichert. Wer will, darf bleiben – an dieser Philosophie möchte Koenig & Bauer auch in Zeiten der Pandemie nicht rütteln.

    43 Absolventinnen und Absolventen in technischen und kaufmännischen Berufen beendeten im Februar ihre Ausbildung – etwa als Mechatroniker*innen, Industriemechaniker*innen, Zerspanungsmechaniker*innen oder in einem der anderen Berufsbilder. Bei Koenig & Bauer in Würzburg und Radebeul haben sie sich in den vergangenen Jahren das Rüstzeug für eine Karriere in der Industrie erarbeitet. Sie alle wechseln in eine Festanstellung und werden weiter in verschiedenen Gesellschaften im Konzern tätig sein.

    Koenig & Bauer bekennt sich zur Übernahme aller Auszubildenden: Auch in Zeiten der Pandemie ermöglicht der Druckmaschinenhersteller berufliche Perspektiven in einem wachsenden Industriezweig

    Auch in wirtschaftlich unruhigen Zeiten bekennt sich Koenig & Bauer damit zum Modell der dualen Berufsausbildung und der Übernahme aller Auszubildenden. „Durch die Corona-Pandemie ist der Mangel an Fachkräften ja nicht vorbei‟, betont Dr. Andreas Pleßke, Sprecher des Vorstands von Koenig & Bauer. „Auch wenn durch die aktuelle Lage manche Bereiche vorübergehend auf kleinerer Flamme laufen, brauchen wir das Know-how dieser Menschen im Unternehmen – heute und in Zukunft.‟ Nach den 43 Absolventinnen und Absolventen im Frühjahr werden im Sommer weitere Nachwuchs-Fachkräfte ihre Ausbildung bei Koenig & Bauer beenden. Teilweise haben sich die Abschlussprüfungen durch die Corona-Pandemie um ein halbes Jahr verzögert.

    Berufliche Perspektiven gibt es im Konzern reichlich. Längst produziert der Druckmaschinenhersteller nicht mehr nur Anlagen zum Druck von Zeitungen und Katalogen. Der Löwenanteil liegt inzwischen in der Verpackungsproduktion, vor allem für Lebensmittel, Getränke und Pharmaprodukte. Für Wachstum sorgt auch der boomende Online-Handel.

    Mit dem Modell der dualen Berufsausbildung ist Koenig & Bauer eng verbunden. Seit mehr als 150 Jahren betreibt der Druckmaschinenhersteller am Stammsitz in Würzburg eine eigene Werkberufsschule. Damals gegründet, um die fränkischen Weinbauern für die Anforderungen der industriellen Produktion zu schulen, ist sie heute eine staatlich anerkannte Privatschule, die auch von Auszubildenden anderer Unternehmen besucht wird

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    news-1914 Thu, 04 Mar 2021 11:27:35 +0100 Koenig & Bauer liefert Rapida 106 an polnische Öko-Druckerei http://at.koenig-bauer.com/de/aktuelles/details/article/koenig-bauer-liefert-rapida-106-an-polnische-oeko-druckerei/
  • Inbetriebnahme einer Öko-Fabrik
  • Fünffarben-Rapida 106 mit umfangreicher Lackausstattung im Einsatz
  • Spezielle Lackbeschichtung mit Wirksamkeit gegen viele Krankheitserreger
  • Das Jahr 2020 war für die Fabryka Kart Trefl-Kraków eines der wichtigsten und wegweisendsten in ihrer über 70-jährigen Geschichte. Das Unternehmen entschied sich im Zusammenhang mit der Produktion innovativer Karten- und Brettspiele für eine neue Fünffarben-Rapida 106 mit Lackturm und dreifacher Auslageverlängerung von Koenig & Bauer. Die Maschine passt perfekt in die Öko-Fabrik, in der umweltfreundliche Spiele produziert werden, die sich – falls vom Kunden gewünscht – durch eine Lackschicht mit bioziden Eigenschaften schützen lassen. Die komplette Fabrik setzt auf Lösungen, die den Richtlinien der Kreislaufwirtschaft und einer nachhaltigen Entwicklungspolitik entsprechen. In diesen Rahmen passt die Rapida 106 perfekt.

    Lange Traditionen

    Die Fabryka Kart Trefl-Kraków ist der älteste und größte polnische Hersteller von Spielkarten. Die sich ändernde Marktsituation und nachfolgende Investitionen in den Maschinenpark führten dazu, dass das Unternehmen heute auch Brettspiele herstellt. Das Jahr 2015 mit dem Umzug aus dem Zentrum von Krakau in ein neues Werk in Podłęż bei Niepołomice gaben diesem Prozess Schwung.

    „Das ist eine folgerichtige Entscheidung in unserer Entwicklung gewesen, da Karten integrale Bestandteile vieler Brettspiele geworden sind“, sagt Stanisław Wiązowski, Geschäftsführer der Fabryka Kart Trefl-Kraków. „Wir begannen, Brettspiele in unser eigenes Portfolio zu integrieren, aber auch diese im Rahmen unserer B2B-Aktivitäten für Verlage in aller Welt zu produzieren. Derzeit arbeiten wir mit Kunden aus über 30 Ländern, hauptsächlich in Westeuropa, zusammen. Im vergangenen Jahr haben wir den Muduko-Verlag ins Leben gerufen und zwei Jahre zuvor die Marke Zu&Berry, deren Produkte in Spielwarengeschäften in ganz Polen zu finden sind, geschaffen.“

    Aufgrund des weltweiten Trends zur Ökologie hat das Unternehmen im September vergangenen Jahres eine Öko-Fabrik in Betrieb genommen und diese mit neuen, umweltfreundlichen Produktionsanlagen ausgestattet. Bereits zuvor entstand die Idee, Spiele mit bioziden Substanzen zu schützen. Dieses Projekt inklusive der notwendigen Ausrüstung fördert die EU im Rahmen ihrer Umweltmaßnahmen.

    Adam Ślażyński (l.), Regionalverkaufsleiter von Koenig & Bauer (CEE), und Stanisław Wiązowski, Geschäftsführer der Fabryka Kart Trefl-Kraków freuen sich gemeinsam über die gelungene Installation der neuen Rapida 106-5

    Spiele werden umweltfreundlich

    „Alles deutet darauf hin, dass wir mit umweltfreundlichen Brettspielen einen neuen Trend eingeleitet haben, der von unseren Kunden mit Begeisterung angenommen wird“, so Stanisław Wiązowski. Umweltschonende Spiele sind ein Element der ökologischen Strategie der Fabryka Kart Trefl-Kraków. Es kommen umweltfreundliche, d. h. biologisch abbaubare oder recycelbare Karton- und Papiersubstrate zum Einsatz. Dies gilt für alle Elemente der Spiele: von Spielbrettern oder Karten bis zu Spielfiguren oder Würfeln, die aus Pappe oder Holz anstatt aus Kunststoff sein können.

    Stanisław Wiązowski erläutert: „Die Kunden können sich entscheiden, ob sie ein umweltfreundliches Spiel in unserem Unternehmen produzieren lassen möchten. Wir bescheinigen eine solche Produktion mit einem entsprechenden Zertifikat und gewähren dem Kunden das Recht, das Produkt mit dem Umweltzeichen zu kennzeichnen.“

    Katarzyna Czerewko, Marketingleiterin der Fabryka Kart Trefl-Kraków ergänzt: „Ökologie ist die wichtigste Idee, um die herum wir unser Unternehmen aufbauen. Der Bau unserer Öko-Fabrik und unser Angebot, umweltfreundliche Spiele zu produzieren, entspringen dieser Idee.“

    Spiele mit bioziden Eigenschaften

    „Produktion von innovativen Karten- und Brettspielen, die durch einen Lack mit bioziden Eigenschaften geschützt sind“, heißt ein weiteres Projekt der Fabryka Kart Trefl-Kraków. Stanisław Wiązowski: „Wir haben bereits 2017 mit Wissenschaftlern der Technischen Universität Warschau begonnen, an einer mikrobiologisch sicheren Technologie zu arbeiten. Seitdem wurde eine Reihe von Studien und Tests durchgeführt, die deren Wirksamkeit bestätigen, aber auch Sicherheit für den Anwender und Umwelt schaffen. Unabhängige Forschungsinstitute bestätigten, dass die Lackbeschichtung gegen viele Krankheitserreger langfristig wirksam ist. Unsere patentierte Biozid-Technologie beruht auf sogenanntem Nano-Silber und einer umgebenden Schicht aus Siliziumdioxid, was es ungiftig und unbedenklich für Mensch und Umwelt macht. Die Beschichtung wird ausschließlich an der neuen Rapida-Maschine ausgeführt.“

    Katarzyna Czerewko fügt hinzu: „Genauso wie bei den umweltfreundlichen Spielen haben die Kunden die Wahl, ihre Produkte mit der genannten Biozid-Technologie herstellen zu lassen. Natürlich sind beide Elemente gleichzeitig wählbar. Wir bieten damit eine Reihe von Optionen, aus denen jeder die für ihn optimale Lösung wählen kann.“

    Erneut Drucktechnik von Koenig & Bauer

    Bei der Ausschreibung für die neue Offsetdruckmaschine wurden verschiedene Ausstattungselemente berücksichtigt, die für die effektive Realisierung des gesamten Projekts unerlässlich sind. Zum Einsatz kommt nun erneut eine Mittelformat-Rapida von Koenig & Bauer.

    Stanisław Wiązowski verweist u. a. auf die Energieeffizienz der Rapida 106: Die von ihr abgegebene Wärmeenergie wird zum Beheizen der Produktionshalle genutzt, außerdem ist sie mit speziellen VariDryBlue-Trocknungssystemen ausgestattet. Zahlreiche Mess- und Regelsysteme wirken sich auf eine höhere Produktionseffizienz, eine schnelle Fehlerkorrektur und geringere Makulatur aus. Das sind u. a. ErgoTronic ColorControl und Lab, QualiTronic ColorControl und PDFCheck. „Das alles ist Teil unserer pro-ökologischen Strategie“, freut sich der Geschäftsführer der Fabryka Kart Trefl-Kraków.

    „Wir wollten, dass die Hardware-Lösungen, mit denen unsere Öko-Fabrik ausgestattet sind, so umweltfreundlich wie möglich sind. Bei der Druckmaschine ging es darum, die Biozidbeschichtung nach dem Mischen mit dem Lack im Lackierturm exakt zu dosieren. Es ist bekannt, dass der Inline-Prozess viel effizienter ist und mögliche Schäden oder Fehler ausschließt. Wir haben mit einer vor drei Jahren installierten Rapida 105 diesbezüglich sehr gute Erfahrungen gemacht und freuen uns, dass diese Koenig & Bauer-Lösung auch bei dem in der Umsetzung befindlichen EU-Projekt die Parameter der Ausschreibung bestmöglich erfüllt hat.“

    Mit Blick auf die angestrebte Produktion wurde die Rapida 106 um 450 mm erhöht und mit einem Paket zum Bedrucken von Substraten mit einer maximalen Stärke von 1,2 mm ausgestattet. Die Produktionseffizienz wird daneben durch automatische Nonstop-Lösungen, simultanen Druckplattenwechsel DriveTronic SPC und automatischem Rasterwalzenwechsel im AniloxLoader erreicht. Die Maschine produziert mit Leistungen bis zu 20.000 Bogen/h.

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    news-1908 Tue, 02 Mar 2021 10:19:44 +0100 Massilly North America entscheidet sich für eine MetalStar 3-Blechdruckmaschine von Koenig & Bauer http://at.koenig-bauer.com/de/aktuelles/details/article/massilly-north-america-entscheidet-sich-fuer-eine-metalstar-3-blechdruckmaschine-von-koenig-bauer/
  • Im Frühjahr Auslieferung der Vierfarbendruckmaschine mit Schuppenanleger und motorgetriebener Rollenbahn
  • Belieferung des kanadischen und US-amerikanischen Lebensmittel- und Getränkemarktes mit Verschlüssen, Lebensmitteldosen und dekorativen Dosen
  • Hauptsitz in Brantford, Ontario, gewinnt mit der neuen MetalStar 3-Druckmaschine zusätzliche Kapazität, beeindruckende Geschwindigkeit und Automatisierung, sowie exzellente Farbwiedergabe. Support erfolgt direkt über Nordamerika.
  • Massilly North America Inc., ein globaler Metallverpackungshersteller und -vertreiber mit Sitz in Brantford, Ontario, beliefert Nord- und Südamerika und investiert in seine erste neue MetalStar 3-Blechdruckmaschine von Koenig & Bauer.

    „Wir arbeiten für eine breite Palette an Kunden in Kanada, den USA und Mittel-/Südamerika. Sie reicht von kleinen lokalen Feinkostmarmeladen- und Saucenherstellern über nationale Abfüller von Produkten wie Pastasaucen, Salsas und eingelegtem Gemüse, bis hin zu großen multinationalen Großhändlern und Marken“, so Garnet Lasby, Chef von Massilly North America. „Um unser derzeitiges und zukünftiges Wachstum zu unterstützen, benötigten wir zusätzliche Kapazität. Deshalb entschieden wir uns für die MetalStar 3. Im Werk haben wir bereits andere Anlagen von Koenig & Bauer, die sehr gut laufen. Schon im letzten Jahr hat die Massilly Group in einem Werk in Westeuropa eine Mehrfarben-MetalStar 3 installiert. Sie ist derjenigen, die wir installieren, sehr ähnlich, so dass wir mit der hohen Leistung der Anlage vertraut sind.“

    Massilly North America Inc., ein globaler Metallverpackungshersteller und Vertreiber, investiert in seine erste neue Blechdruckmaschine MetalStar 3 von Koenig & Bauer

    „Die neue MetalStar 3-Druckmaschine wird am über 23.000 m2 großen Standort des Unternehmens installiert und den Großteil der Druckarbeiten von Massilly übernehmen“, erklärt Lasby. Die fortschrittliche Bogenübergabetechnologie ermöglicht überragende Registergenauigkeit und somit excellente Druckqualität bei höchster Geschwindigkeit und größten Bogenformaten. „Durch den schnelleren Durchsatz, die automatische Wascheinrichtung und den automatischen Plattenwechsel können wir die Durchlaufzeiten der Aufträge verbessern. Das kommt unseren Kunden direkt zugute“, ergänzt er.

    Das beeindruckende Wachstum von Massilly hängt mit dem Umstieg umweltbewusster Kunden von Einweg-Plastikverpackungen auf Metall und Glas zusammen. Im Gegensatz zu Plastik ist Metall zu 100 Prozent unbegrenzt recycelbar. So werden auch aus Deckeln von Massilly tatsächlich ohne Beeinträchtigung der Stahlqualität wieder neue Metalldeckel. Verschlüsse aus Metall können anders als Plastikdeckel, mehrfarbig bedruckt werden. Das ermöglicht eine bessere Differenzierung der Marke im Regal. Schraubgläser mit aufwendig bedruckten Verschlüssen werden weiterhin als hochwertige Verpackung gesehen. Wegen der Umweltvorteile erwartet Massilly eine noch höhere Nachfrage nach Blechdruck.

    „Koenig & Bauer MetalPrint ist weltweit führend als Hersteller von  Druck- und Lackierlinien für die Metallverpackungsindustrie“, sagt Lasby. „Als wir unsere erste Linie von Koenig & Bauer installiert haben, war der Zeitplan sehr knapp. Die Installation durch das Team von Koenig & Bauer verlief genau nach Projektplan. Unser Vertreter Sam Pernice und die USA-Büros von Koenig & Bauer sind sehr auf unsere Anforderungen eingegangen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam an dieser wichtigen bevorstehenden Installation zusammenzuarbeiten.

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    news-1906 Thu, 25 Feb 2021 19:50:56 +0100 Koenig & Bauer erreicht 2020 mehr als 1 Mrd. EUR Umsatz – 2021 leichtes organisches Umsatzwachstum und ausgeglichenes EBIT erwartet http://at.koenig-bauer.com/de/aktuelles/details/article/koenig-bauer-erreicht-2020-mehr-als-1-mrd-eur-umsatz-2021-leichtes-organisches-umsatzwachstum-und-ausgeglichenes-ebit-erwartet/ Die Koenig & Bauer AG, Würzburg („Koenig & Bauer“, WKN: 719 350 / ISIN: DE0007193500) gibt auf der Grundlage von vorläufigen und noch nicht testierten Geschäftszahlen bekannt, dass im Geschäftsjahr 2020 ein vorläufiger Konzernumsatz von 1.029 Mio. € und ein vorläufiges Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von –68 Mio. € erreicht wurde. Bereinigt um Sondereffekte liegt das vorläufige Konzern-EBIT bei –19 Mio. €.

    Damit liegt der Konzernumsatz deutlich über der für das Geschäftsjahr 2020 ausgegebenen Prognose. Diese hatte Umsatzerlöse zwischen 900 und 950 Mio. € in Aussicht gestellt. Auch das bereinigte EBIT fiel besser aus als das prognostizierte negative EBIT vor Sondereffekten im mittleren zweistelligen Millionenbereich.

    Hintergrund des höheren Umsatzvolumens und des entsprechenden EBIT-Effekts ist die Anpassung der konzerninternen Richtlinie zur Umsatzbilanzierung. Im Rahmen der Aufstellung des Konzernabschlusses hat die Gesellschaft nach Abstimmung mit dem neuen Abschlussprüfer entschieden, die bereits am 28. September 2020 bekanntgegebene Anpassung der Umsatzbilanzierung retrospektiv im Konzern anzuwenden. Die Änderung erfolgt rückwirkend auch für die Vorjahreswerte, sodass sich Umsätze aus den früheren Perioden inklusive entsprechender EBIT-Auswirkungen jeweils in die Zukunft verschieben.

    Die Neufassung der Umsatzbilanzierungsrichtlinie sieht vor, dass Neumaschinenumsätze überwiegend erst zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme gebucht werden. „Wir erwarten, dass wir mit der neuen Umsatzrichtlinie die Volatilität im Umsatzausweis unseres Neumaschinengeschäfts reduzieren. Dies soll uns außerdem künftig eine ausgewogenere Planung ermöglichen. Durch die retrospektive Anpassung haben wir eine verbesserte Transparenz und Vergleichbarkeit mit den Vorjahren“, so Dr. Stephen Kimmich, CFO der Koenig & Bauer AG.

    Der Konzernumsatz 2020 erhöhte sich durch die Anpassungen netto um rund 51 Mio. € und das Konzern-EBIT um rund 8 Mio. €. Die nachstehende Tabelle zeigt die Auswirkungen der Änderung der Richtlinie zur Umsatzbilanzierung auf ausgewählte Konzernkennzahlen:

    In Mio. € 2019 alt 2019 neu 2020 alt 2020 neu
    Umsatz 1.219 1.246 978 1.029
    EBIT 56 70 -76 -68

    Das berichtete Konzern-EBIT des Geschäftsjahres 2020 enthält neben dem erwähnten positiven Effekt aus der Änderung der Umsatzbilanzierung (+8 Mio. €) weitere, bereits kommunizierte Sondereffekte: Einmalaufwendungen im Zusammenhang mit dem Effizienzprogramm „P24x“ (–58 Mio. €), einen Einmalertrag aus dem erfolgreichen Ausgang eines Rechtsstreits (4 Mio. €) sowie einen Einmalertrag aus dem Immobilienverkauf in Frankenthal (5 Mio. €).

    Für 2021 leichtes organisches Umsatzwachstum und ausgeglichenes EBIT erwartet

    Im Gesamtjahr 2020 erreichte Koenig & Bauer auf Basis vorläufiger Zahlen einen Auftragseingang von rund 975 Mio. €. Dies entspricht gegenüber 2019 (1.141 Mio. €) einem Rückgang von -14,5%. Der Rückgang fiel damit weniger stark aus als der vom VDMA veröffentlichte Auftragseingang für Druckereimaschinen von -21,9%. Der Auftragseingang im vierten Quartal lag bei 262 Mio. € und hat damit die Erholungstendenzen im zweiten Halbjahr 2020 fortgesetzt.

    Trotz der weiterhin schwer einschätzbaren zukünftigen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf das wirtschaftliche Umfeld des Koenig & Bauer-Konzerns und der derzeit wegen Covid-19 bestehenden Reiserestriktionen rechnet das Unternehmen mit einer leicht positiven Geschäftsentwicklung in Jahr 2021.  Diese Prognose steht unter der Annahme, dass es durch die Fortschritte bei den Impfungen, die auch die Covid-19-Virusmutationen einschließen, zur Aufhebung der Covid-19-Beschränkungen kommt. Der 2020 im Vergleich zur Gesamtbranche weniger stark zurückgegangene Auftragseingang wird unter den derzeit gegebenen Covid-19-Rahmenbedingungen als eine solide Ausgangsbasis für das neue Geschäftsjahr angesehen.

    Vor diesem Hintergrund erwartet Koenig & Bauer für 2021 ein leichtes organisches Umsatzwachstum von ca. 4% auf 1.070 Mio. €.  Ergebnisseitig wird nach erfolgreichem Start des Effizienzprogramms P24x und mit Einsetzen der erwarteten Einspareffekte für 2021 mit einem ausgeglichenen EBIT gerechnet. Wobei die erneuten Reisebeschränkungen – auch bedingt durch das Auftauchen von Covid-19-Virusmutationen – das erste Quartal 2021 weiterhin belasten.

    Die Umsetzung des P24x-Programms wird den Free-Cashflow in 2021 wie prognostiziert belasten und zu einem negativen Free-Cashflow im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich führen. 

    Koenig & Bauer bestätigt die Mittelfristziele von 1,3 Mrd. € Umsatz bei einer EBIT-Marge von mindestens 7%, sowie die Reduzierung des Net Working Capitals auf einen Wert von maximal 25% des Jahresumsatzes, die nach Abschluss des Effizienzprogramms P24x erreicht sein sollen.

    Effizienzprogramm P24x erfolgreich angelaufen

    Zielsetzung des Ende September 2020 vorgestellten Effizienzprogramms „P24X“ ist, bis 2024 steigende jährliche Kosteneinspareffekte in einer Größenordnung von dann über 100 Mio. € zu erreichen – bei gleichzeitiger Fortführung und Beschleunigung aller Innovationsprozesse sowie Verfahrens- und Produktentwicklungen. Insbesondere in den Maßnahmenfeldern Einkauf und Prozesszusammenlegung über Geschäftsbereichsgrenzen hinweg sind im vierten Quartal 2020 bereits die ersten Umsetzungsaktivitäten des Effizienzprogramms erfolgreich angelaufen.

    Aktuell steht der im Rahmen von P24x erforderliche Personalabbau im Fokus. Kurz- und mittelfristig sind davon 700 bis 900 Arbeitsplätze in der Koenig & Bauer-Gruppe betroffen. Hierzu ist das Unternehmen in Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretungen über die konkrete und möglichst sozialverträgliche Ausgestaltung des Abbaus. 

    Koenig & Bauer erwartet, dass nach Umsetzung der für 2021 geplanten Maßnahmen bereits im Jahr 2022 gut 60% der gesamten Kosteneinsparungen wirksam werden. Nach Realisierung der im Rahmen des Effizienzprogramms für 2022 geplanten Maßnahmen sollen im Geschäftsjahr 2023 gut 90% der insgesamt angestrebten Kosteneinsparungen spürbar sein.

    „P24x ist unser Weg zu einer mittelfristigen Rückkehr zum geplanten Konzernwachstum. Wir fokussieren uns auf den Bereich Verpackungen und eine Portfoliostrategie in attraktiven Märkten, auf eine starke Forschung & Entwicklung, auf Synergien in der Produktion und die Weiterentwicklung unseres Servicegeschäfts zur Verbesserung der Total Cost of Ownership unserer Kunden“, so Dr. Andreas Pleßke, Sprecher des Vorstands der Koenig & Bauer AG.

    Koenig & Bauer wird den geprüften Jahresabschluss und den Geschäftsbericht für 2020 am 24. März 2021 veröffentlichen.

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